Januar 2007

 

Gerade erst hat ein neues Jahr begonnen…

 

Als ich mir letztes Jahr im Januar vorgenommen hatte, ein besserer Patient oder einfach nur geduldiger zu werden (was im Englischen ein schönes Wortspiel ist: der Patient – the patient; geduldig sein – being patient), ahnte ich noch nicht, wie viel Geduld ich im Sommer des Jahres 2006 benötigen würde, als ich mir beim Umzug zu meiner/in meine neue Vikariatsgemeinde Engelbostel einen Bandscheibenvorfall zuzog und die folgenden 11 Wochen in schonender Rückenlage (Beine im neunzig Grad Winkel hoch) im Bett (oder besser auf dem Bett) verbrachte… Noch immer spüre ich meine Grenzen deutlich, und merke, dass ich hier und da noch etwas eingeschränkt bin. Aber es geht voran, und ich hoffe, dass es weiterhin so bleibt…

 

Nun also hat ein neues Jahr begonnen, und ich bin voller Hoffnung und Zuversicht, dass dieses Jahr mit Sicherheit ein Besseres als das Letzte für mich werden wird.

Zwar verspüre ich noch immer ein wenig „Heimweh“ nach Amerika, nach Trinity-Lutheran-Church in Lynnwood, im wunderschönen Staat Washington, aber ich freue mich nun auch darauf, hier in meiner „neuen“ Vikariatsgemeinde noch einmal durchzustarten, nachdem der Start im letzten Sommer ja nicht so recht geglückt ist. Ich freue mich darauf, die Leute kennen zulernen und gemeinsam mit ihnen zu arbeiten. Besonders freue ich mich natürlich auf die Jugendarbeit und bin gespannt, ob wir ein starkes Mitarbeiter-Team auf die Beine stellen können, dass dann auch Spaß daran hat, eine neue Jugendgruppe zu starten.

Ich bin gespannt, was das Jahr so bringen wird!

 

Ich werde versuchen, in regelmäßigen Abständen, etwas aus meinem Leben zu berichten. Es wird wahrscheinlich nicht wöchentlich der Fall sein, aber ich hoffe mal, dass die Lücken nicht allzu groß werden.

 

Alles Liebe, k.