Name? Kerstin Meyer

Geburtstag? Geboren wurde ich am 7.Oktober 1977

Geburtsort? Celle, Niedersachsen, Deutschland, Planet Erde

Haarfarbe? Ich würde sagen so dunkelbraun bis schwarz... obwohl sie auch schon mal blond waren...

Augenfarbe? Da bin ich mir ehrlich gesagt gar nicht so sicher… einmal hat mir eine Freundin gesagt, dass sie meine braunen Augen mag, andere Leute meinen, dass meine Augen eigentlich eher grün bis grau sind, aber ich habe auch irgendwie orange-farbene Splitter, also sie sind ziemlich seltsam… ich bin nur froh, dass bisher noch keiner gesagt hat, was für hübsche rote oder gelbe Augen ich habe…

Eltern? Ja, schwer zu glauben, aber auch ich habe Eltern. Ich bin nicht einfach so vom Himmel gefallen und – schwupps – da war ich, nein, ich wurde auf ganz natürlichem Weg gezeugt und geboren. Mein Vater heißt Hermann, meine Mutter ist die Anette, aber eigentlich sage ich meistens Mom und Dad… Mein Vater war Postbeamter, aber aufgrund von Rückenproblemen musste er vorzeitig in den Ruhestand gehen. Meine Mutter hat Verkäuferin gelernt, war dann zwischenzeitlich Mutter und Hausfrau, hat aber immer mal wieder hier und dort gearbeitet. Jetzt arbeitet sie schon seit einigen Jahren in der Postfiliale in Unterlüß, direkt gegenüber vom Bahnhof, und ich glaube, dass es ihr dort ganz gut gefällt.

Geschwister? Ja! Ich habe einen älteren Bruder (Jahrgang 1973), sein Name ist Andreas, er ist noch (oder besser wieder) ledig, arbeitet derzeit bei einer Firma nahe dem Flughafen in Langenhagen und in seiner „Freizeit“ macht er Musik auf Partys. Und ich habe – oder besser wir haben – noch eine jüngere Schwester (Jahrgang 1983), unser „Nesthäkchen“ Carina. Carina arbeitet bei der Gemeindeverwaltung in Unterlüß und ist dort gern mit Rat und Tat behilflich… Ihr merkt also schon, ich bin das mittlere Kind, das „Problemkind“, aber seit Amerika sage ich immer: „Wenn wir ein Burger wären, wäre ich das Fleisch in der Mitte und somit das Beste am ganzen Burger…“ (Das ist natürlich nicht so ganz ernst gemeint…)

Wo bist du aufgewachsen? Ich bin in dem kleinen Dörfchen Unterlüß in der Lüneburger Heide aufgewachsen. Unterlüß ist quasi wie eine Insel mitten im Wald. Eigentlich war es ganz nett dort zum Aufwachsen. Mein Bruder und ich haben es als Kinder sehr genossen, im Wald zu spielen, Buden zu bauen und so weiter. Es war fast so eine Bilderbuch-Kindheit, wie es sie heutzutage kaum noch zu geben scheint. Wenn das Wetter es erlaubte, spielten wir draußen, wir kamen meistens erst nach Hause, wenn wir die Kirchenglocken hörten, denn das war immer das Zeichen, dass es Zeit zum Essen war. Dann sind wir auf unsere Räder gesprungen und sind schnell nach Hause geradelt. Ich würde mal sagen, dass wir noch Phantasie hatten, und obwohl es natürlich schon Fernseher gab, haben sie doch nicht unser Leben dominiert, so wie es heute ja oftmals der Fall ist…

Wo bist du zur Schule gegangen? Die ersten vier Schuljahre meines Lebens habe ich in der Grund- und Hauptschule (man nannte sie auch Waldschule, wenn ich mich richtig erinnere…) Unterlüß verbracht. Ich war damals noch ziemlich schüchtern… Dann wurde alles anders: denn die nächsten zwei Jahre besuchte ich die Orientierungsstufe in Hermannsburg, wo ich dann richtig aufgedreht hab… Tja, so kam ich dann schließlich auf das Christian-Gymnasium in Hermannsburg, und bin dort bis zu meinem Abi im Jahr 1998 geblieben.

Was war dein Lieblingsspielzeug? Ich hatte eigentlich zwei Lieblingsspielzeuge. Das eine war so ein komischer kleiner Hund von „Fisher-Price“, denn man so hinter sich herziehen konnte. Er hatte eine grüne Schnur und orangene Räder anstatt Beine. Er hat dann immer mit den Ohren und seinem Schwanz gewackelt… Das zweite war ein kleines rotes Plastik-Feuerwehr-Auto, das hab ich echt geliebt. Ich habe beide noch irgendwo in einer Kiste zu Hause… Naja, und dann gab es da ja auch noch Teddy, meinen Bären mit Schlappohren, den ich schon zu meiner Geburt bekommen hatte, aber Teddy war für mich kein Spielzeug in dem Sinne, sondern eher ein Freund – einer, der zugehört hat und nie Widerworte hatte, einer, der einen nachts bei schlimmen Albträumen getröstet und gewärmt hat – tja, solche Freunde hat man nicht oft im Leben…

Hattest du oder hast du noch immer Haustiere? Als ich klein war (damals!) hatten wir zwei Wellensittiche, na ja, und dann haben wir ja eine Schwester bekommen… SCHERZ! Irgendwie ist der eine Sittich entwischt und dann ist der andere an gebrochenem Herzen eingegangen… Dann hatten wir noch diverse Katzen (Tiger 1, Tiger 2, Morle, Karlo, Oscar, Bonny) und ich hatte auch einige Hamster (Ranny-Gerd, Krümel, Sam, Fox, Mandy, Sandy) und in den USA für eine (sehr) kurze Zeit auch einen Gerbil (eine Wüstenrennmaus) namens Maddox, weil der so verrückt war. Unsere Katze Bonny, die mittlerweile schon ziemlich alt und betagt ist, und auch schon seit ungefähr 15 Jahren bei uns lebt, lebt auch immer noch bei meinen Eltern, und man muss sie einfach lieb haben, weil sie immer so unschuldig guckt und so brav und niedlich aussieht… (fast so, wie ich…)

Was sind deine Interessen? Mmh, ich weiß gar nicht so genau, irgendwie wechseln die ständig… Aber ich versuch mal einige zu benennen. Ich höre gerne (besonders zum Einschlafen) Hörbücher und Hörspiele (am Liebsten „Die drei Fragezeichen“ – von denen habe ich so ziemlich alle Folgen, einschließlich der neueren Folgen, aber die alten Folgen finde ich am Besten, weil ich die schon auswendig kann und so besser einschlafen kann, wenn ich die höre…). Anscheinend bin ich auch etwas kreativ und handwerklich begabt; so macht mir Basteln mit Papier, Pappe, Holz, Speckstein und anderen Materialien ziemlich viel Spaß, aber leider kann ich mich nicht wirklich oft aufraffen, etwas zu beginnen, und wenn ich etwas beginne, dann will ich es unbedingt schnell fertig werden, weil ich so ungeduldig bin, und so kommt es, dass mir öfter kleine Fehler unterlaufen… Weitere Interessen von mir sind natürlich auch meine Patenkinder, und ich versuche so viel Zeit wie möglich mit ihnen zu verbringen. Na ja, und dann gibt es ja auch noch den Fernseher, den ich zwar nicht wirklich als eines meiner Interessengebiete bezeichnen würde, aber ich verbringe schon ziemlich viel Zeit davor (eigentlich zuviel…). Und last but not least habe ich ja auch noch einen Computer und eine Homepage, die ebenfalls versorgt werden müssen… Und das Schreiben, zum Beispiel der Tagebucheinträge auf meiner Homepage, macht mir auch Spaß…